VEMA nutzt den 7010 für den Druck von KLT-Etiketten


Seit der Firmengründung im Jahr 1982 beschäftigt sich die VEMA GmbH mit der Entwicklung und Herstellung technisch anspruchsvoller Kunststoffteile. Von der Entwicklung über Werkzeugbau und Automatisierungstechnik bis hin zum Kundendienst begleitet das Unternehmen als Full-Service-Partner seine weltweiten Kunden. Topmarken der Automobilindustrie sowie die Sanitär-, Mess- und Medizintechnik greifen gerne auf VEMA Lösungen zurück.

 

Die VEMA GmbH liefert ihre Produkte in Kartonagen oder Kunststoffkisten. Hierbei kommen sogenannten Kleinladungsträger (KLT) zum Einsatz, welche für die Automobil- und Zulieferindustrie entsprechend genormt sind. Für den Versand sind vordefinierte Etiketten notwendig, von denen die VEMA GmbH rund 300.000 Stück im Jahr benötigt. Angesichts der hohen Stückzahl sind Effizienz und Qualität ein wichtiger Kostenfaktor. Der 7010 mit Cutter sowie KLT-Etiketten von der Rolle macht das Leben in der Logistik nun wesentlich einfacher.

 

Bei der VEMA GmbH stehen mittlerweile drei Thermodrucker von DASCOM bereit. Zuvor druckte VEMA mit Laserdruckern im DIN-A4-Format und ließ die Etiketten von Hand auf das gewünschte Format schneiden. Anschließend wurden die Etiketten mit Kleister auf die Kartonagen geklebt. Ein zeit- und kostenintensives Verfahren, das überdies auch ein gewisses Fehlerpotenzial barg. Jetzt laufen die Etiketten in den gewünschten Größen komfortabel aus dem Thermodrucker von DASCOM. „Mit dem 7010 haben wir unseren Etikettier-Prozess deutlich modernisiert und sparen dadurch Verfahrenskosten“, so Mirjam Steurer, Leiterin der Produktionssteuerung. Egal ob als Einsteckschild oder als Klebeetiketten für KLT’s gemäß dem Verband Deutscher Automobilindustrie (VDA): Der 7010 druckt zuverlässig und passgenau in hoher Stückzahl. „Außerdem kann jetzt hochwertiges Spezialpapier für den Etikettendruck eingesetzt werden“, so Mirjam Steurer. „Auch hier sparen wir auf lange Sicht bares Geld, denn mit dem 7010 können wir langlebige Etiketten einsetzen, die resistent gegen Schmutz, Beschädigung, Sonne, Hitze oder Wasser sind“. Sie ist mit den neuen Thermodruckern sehr zufrieden. „Durch den Druck direkt von der Rolle werden die Etiketten außerdem nachvollziehbar ausgegeben und dadurch Fehler bei der Etikettierung vermieden“, so die Leiterin der Produktionssteuerung.

 

Aufgrund der Vielzahl der ersetzten Etikettenarten und der damit verbundenen Arbeitsabläufe lassen sich keine abschließenden ROI-Zahlen errechnen. Doch dass die neuen Drucker definitiv helfen, Kosten zu sparen, ist für Mirjam Steurer deutlich zu sehen. Deshalb wurde nach der Installation der ersten 7010 noch weiter aufgestockt. „Der 7010 hat einfach sofort überzeugt“, so Steurer, „wir konnten damit erfolgreich standardisierte Warenanhänger für den VDA einführen“. Es lag also nahe, für die Produktion von Sonderetiketten eines Spezialkunden einen weiteren 7010 zu ordern. „Mit DASCOM haben wir einen kompetenten Partner und Hersteller gefunden, der die Bedürfnisse in der IT erkennt und professionell löst“, so Mirjam Steurer.

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